Liebes-Glück mit kleinen Rissen: Miriam Höller enthüllt den bizarren Haushalts-Tick, der sie bei Roland Trettl zur Weißglut bringt – und warum sie ihn trotzdem mehr liebt als je zuvor

Es ist die Liebesgeschichte, die Deutschland bewegt und die Herzen der Fans höher schlagen lässt. Seit mehr als zwei Jahren sind die ehemalige Stuntfrau Miriam Höller und der charismatische TV-Koch Roland Trettl ein Paar. Lange Zeit genossen sie ihr Glück im Stillen, fernab vom Blitzlichtgewitter der roten Teppiche, geschützt vor den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit. Erst Ende Januar ließen sie die Bombe platzen und machten ihre Beziehung offiziell. Seither gelten sie als das neue Traumpaar der deutschen Promi-Szene – strahlend, erfolgreich und scheinbar perfekt aufeinander abgestimmt.

Doch wie sieht es hinter den Kulissen wirklich aus? Ist das Leben an der Seite eines gefeierten Gastronomen und Fernsehstars wirklich nur ein einziges Zuckerschlecken, garniert mit romantischen Dinners und tiefgründigen Gesprächen? In einem bemerkenswert offenen und ehrlichen Interview mit RTL hat Miriam Höller nun das Schweigen gebrochen und einen seltenen, fast schon intimen Einblick in den gemeinsamen Alltag gewährt. Dabei kam ein Detail ans Licht, das wohl niemand erwartet hätte: Roland Trettl, der Mann, der im Fernsehen für Ordnung, Struktur und kulinarische Präzision steht, hat eine häusliche Angewohnheit, die seine Liebste regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treibt.

Der Verpackungs-Krieg: Wenn kleine Dinge groß nerven

Es klingt fast zu banal, um wahr zu sein, und doch ist es genau diese Alltäglichkeit, die das Geständnis so sympathisch und greifbar macht. Miriam Höller verrät mit einem Augenzwinkern, aber durchaus ernst gemeintem Unterton: „Ich muss ihm wirklich noch beibringen, dass, wenn man eine Verpackung aufmacht – sei es eine Kaugummipackung –, man die Packung danach auch wegwerfen kann.“

Man kann sich die Szenerie bildlich vorstellen: Der Star-Koch kommt nach Hause, öffnet sich vielleicht einen Snack oder eben jenen besagten Kaugummi, und anstatt den Müll ordnungsgemäß im Abfalleimer zu entsorgen, lässt er die leere Hülle einfach dort fallen oder liegen, wo er gerade steht. Auf dem Tisch, auf der Anrichte, vielleicht sogar auf dem Sofa? Für eine Frau wie Miriam Höller, die in ihrem früheren Beruf als Stuntfrau auf absolute Präzision und Disziplin angewiesen war, muss dieser „Laissez-faire“-Umgang mit dem häuslichen Müll eine echte Geduldsprobe sein.

„Er lässt die Verpackungen überall liegen“, führt sie weiter aus. Ein Satz, den vermutlich Millionen Frauen (und Männer) weltweit unterschreiben könnten. Es ist der Klassiker unter den Beziehungskonflikten: Der eine räumt hinterher, der andere merkt es nicht einmal. Doch bringt dieser „Schlendrian“ das Liebesglück der beiden ernsthaft in Gefahr? Steht die junge Liebe wegen ein paar Kaugummipapieren auf der Kippe?

Kompromisse als Fundament der Liebe

Zum Glück können die Fans aufatmen. Miriam Höller ist weit davon entfernt, wegen dieser Marotte die Flinte ins Korn zu werfen. Im Gegenteil: Ihre Reaktion auf Roland Trettls kleine Unzulänglichkeit zeugt von einer Reife und Gelassenheit, die beweist, wie ernst es ihr mit dieser Beziehung ist. Sie sieht in diesem täglichen kleinen Ärgernis keine Krise, sondern eine Lektion in Sachen Beziehungsarbeit.

„Aber auch das gehört dazu“, erklärt sie pragmatisch. „Und genau das sind die Kompromisse, die man in einer Beziehung eingeht.“ Es ist eine erfrischende Sichtweise in einer Zeit, in der Beziehungen oft schon beim kleinsten Widerstand weggeworfen werden wie – nun ja – eine leere Kaugummipackung. Höller macht deutlich, dass Liebe nicht bedeutet, den Partner ändern zu wollen, bis er perfekt ist, sondern ihn mit seinen Ecken und Kanten anzunehmen.

Ihre Liebeserklärung, die auf diese kleine Rüge folgt, könnte kaum berührender sein: „Und wenn es nur das ist, dann nehme ich das gerne in Kauf.“ Dieser Satz wiegt schwer. Er bedeutet: Wenn das größte Problem in unserer Partnerschaft darin besteht, dass ich ab und zu Müll wegräumen muss, dann bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Es ist ein Bekenntnis zur Unvollkommenheit und gleichzeitig ein Beweis für die Stärke ihrer Bindung.

Endlich angekommen: Das Glück nach dem Sturm

Um die Tiefe dieser Worte wirklich zu verstehen, muss man sich in Erinnerung rufen, dass Miriam Höller einen langen und schmerzhaften Weg hinter sich hat. Nach Schicksalsschlägen und Jahren als „glücklicher Single“, wie sie es selbst formuliert, war der Weg zurück in eine feste Partnerschaft sicher kein leichter. Umso bedeutender ist das Urteil, das sie nun über Roland Trettl fällt.

„Für mich steht fest“, sagt sie mit einer Überzeugung, die Gänsehaut verursacht, „dass ich nach vielen Jahren endlich den richtigen Partner gefunden habe.“ Die Worte sprudeln nur so aus ihr heraus: „Ich bin so unfassbar dankbar, endlich einen Mann gefunden zu haben, der beziehungsfähig ist.“

Der Begriff „beziehungsfähig“ mag im ersten Moment technisch klingen, doch aus dem Mund einer Frau, die weiß, was Verlust bedeutet, ist es das höchstmögliche Lob. Es beschreibt einen Mann, der nicht wegläuft, wenn es schwierig wird. Einen Mann, der präsent ist, der sich einlässt, der bleibt. Roland Trettl ist für sie dieser Fels in der Brandung.

Wärme, Liebe und die Kunst der Kommunikation

Was macht den TV-Koch privat so unwiderstehlich, dass man ihm sogar sein Müll-Chaos verzeiht? Miriam Höller gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn sie über seine charakterlichen Qualitäten spricht. „Er trägt so viel Wärme und Liebe in sich“, beschreibt sie das Wesen ihres Partners. Ein Kontrast zu dem manchmal strengen Image, das ein Chefkoch in einer professionellen Küche ausstrahlen muss. Privat scheint Trettl ein Mann der großen Gefühle zu sein.

Doch Liebe allein reicht oft nicht, wenn die Kommunikation nicht stimmt. Und genau hier scheint das Geheimnis ihrer gut zwei Jahre andauernden Beziehung zu liegen. „Er kann wunderbar kommunizieren“, lobt Höller. Das gilt nicht nur für romantische Stunden, sondern vor allem dann, wenn Gewitterwolken aufziehen. „Auch wenn wir mal anderer Meinung sind – wir sprechen sehr viel miteinander.“

In einer Welt, in der viele Paare nur noch über das Nötigste reden oder Konflikte unter den Teppich kehren, wählen Höller und Trettl den Weg der totalen Offenheit. Sie thematisieren alles: „Wir sprechen über unsere Herausforderungen, über unsere Ängste.“ Diese emotionale Intimität ist der Kitt, der ihre Liebe zusammenhält. Wer über Ängste sprechen kann, macht sich verletzlich. Und wer sich verletzlich zeigt, vertraut.

Ein neues Kapitel voller Genuss

Das Fazit dieses ehrlichen Einblicks ist eindeutig: Miriam Höller ist angekommen. Sie hat nicht nur einen Partner gefunden, sondern einen Verbündeten. Die kleine Anekdote über die liegengelassenen Verpackungen dient am Ende nur dazu, das Bild eines echten, menschlichen Paares zu zeichnen, das nicht in einer sterilen Instagram-Traumwelt lebt, sondern einen echten Alltag teilt.

Miriam lässt keinen Zweifel daran, dass sie bereit ist für alles, was kommt. Sie genießt diese neue Lebensphase in vollen Zügen. Sie ist bereit, loszulassen – vielleicht auch den Perfektionismus im Haushalt – und einfach zu genießen. Mit einem Partner an ihrer Seite, der ihr genau das ermöglicht. Einem Partner, der ihr Sicherheit gibt, der mit ihr redet, der sie liebt. Und wenn dieser Partner ab und zu eine Verpackung liegen lässt? Dann hebt sie sie eben auf. Denn das ist ein verdammt kleiner Preis für ein so großes Glück.

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