Emotionale Trauerfeier für Laura Dahlmeier erinnert an der Unglücksstelle. Wie nahmen Freunde, Familie und Fans Abschied von der Bergsteigerin, und welche bewegenden Szenen prägten diese letzte Hommage?

Emotionale Trauerfeier für Laura Dahlmeier erinnert an der Unglücksstelle. Wie nahmen Freunde, Familie und Fans Abschied von der Bergsteigerin, und welche bewegenden Szenen prägten diese letzte Hommage?

Am 11. August fand in St. Anton in Garmisch-Partenkirchen eine bewegende Trauerfeier für die verstorbene Biathlonlegende Laura Dalmeier statt. Familie, Freunde und enge Wegbegleiter kamen zusammen, um Abschied zu nehmen und der beliebten Sportlerin zu gedenken – auch wenn kein offizielles Grab angelegt werden konnte. Dies berichtete unter anderem Bunte.

Laura, die am 28. Juli beim Abstieg vom Lila Peak im Karakorumgebirge von einem Steinschlag getroffen wurde, hatte verfügt, dass ihr Körper vor Ort verbleiben soll, falls sie ums Leben kommt und schwer zu bergen sei. Ihr Wunsch wurde respektiert, und ihr Körper ruht weiterhin in den Bergen.

Im Kurpark von Partenkirchen wurde ein zunächst provisorischer Gedenkort eingerichtet, der bald für den dauerhaften Bestand ausgebaut werden soll. Eine Holzstele mit einem Foto von Laura, ein Windlicht und ein Gedenkstein aus ihren geliebten Bergen erinnern an sie.

Die Bürgermeisterin des Ortes hat zudem vorgeschlagen, den Park in „Laura-Dalmeier-Park“ umzubenennen – eine Idee, die auch die Familie unterstützt.

Laura wird nicht nur als Olympiasiegerin und Bergsteigerin in Erinnerung bleiben, sondern auch als Tochter der Gemeinde, die ihre einzigartige Spur in Garmisch-Partenkirchen hinterlassen hat. Auch privat trägt die Familie die Erinnerung an Laura weiter.

Ihre Mutter, Sosial Hemer, die eine Schmuckwerkstatt betreibt, teilte auf Instagram ein Bild eines selbstgestalteten Anhängers. Dieser zeigt Berge, eine Sternschnuppe, ein Herz und ein geschwungenes „L“, begleitet von den Worten „Brücke ins Paradies“.

Dieser liebevolle Beitrag gibt einen Einblick in die tiefe Trauer, aber auch in die Verbundenheit mit Laura, die über ihren Tod hinausbestehen wird. Dank der neu errichteten Gedenkstätte lebt die Erinnerung an die Sportlerin nun nicht nur im Herzen ihrer Lieben, sondern auch in ihrer Heimatgemeinde weiter.

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